Wohnen über der Münchener Fußgängerzone – Teil 1
In dem neu gebauten Haus in der Fußgängerzone sollen sowohl Ladenflächen als auch Appartements an künftige Interessenten vermietet werden. Dabei stellt Jürgen Büllesbach nicht nur sich, sondern auch sein Produkt als eine alternative Variante zu seiner Konkurrenz etliche Meter weiter. Jürgen Büllesbach ist der Geschäftsführer von der Bayerischen Bau- und Immobilien-Gruppe.
Das Gebäude in Konkurrenz zur Hofstatt
Sein Haus steht schließlich in Konkurrenz zur Hofstatt. Büllesbachs Firma gehört zum Schörghuber-Konzern. Zu diesem Unternehmen gehört auch dieses Gebäude. Hier verkauft noch Karstadt am Dom, das in der Neuhauser Straße steht, seine Produkte.
Die Zeit nach 2010
Der Geschäftsführer redet über die Zeit nach dem Jahr 2010, sobald die Immobilie abgerissen wird. An der gleichen Stelle soll Ende 2013 ein Komplex mit verschieden großen Geschäften, Wohnungen und Büroräumen stehen. Ein wenig abseits steht die Hofstatt, das das ehemalige Gebiet der SZ ist. Bis dato soll es ebenfalls das geben: Büros, Geschäfte sowie Wohnungen.
Der Vor- und Nachteil für Interessenten
Nach Aussage von Büllesbach werden die Interessenten abwägen. Schließlich gibt es bei ihnen eine geringere Flächengröße. Dafür ist man wesentlich näher an der Fußgängerzone dran.
Die Veränderungen am Standort
Deshalb wird es ein Wettbewerbskampf zwischen den bei den Standorten in der allerbesten Innenstadtlage geben. Hier wird sich in den nächsten Jahren viel verändern. Der Architektenwettbewerb soll im April des kommenden Jahres beendet sein. Man wird zu diesem Zeitpunkt wissen, welchen Look nun die Fassade an der Neuhauser Straße künftig haben wird.
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